Internationale Akademie Berlin für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH
Internationale Akademie Berlin für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH

Internationale Akademie Berlin für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH

Die INA fördert den interdisziplinären Austausch zwischen Pädagogik, Psychologie und Ökonomie. Sie initiiert innovative Projekte und unterstützt lebenslanges Lernen.

Internationale Akademie Berlin für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH in Aktion.

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Non-Profit-Organisation

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Bildung

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Über uns

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Wer wir sind

Die Internationale Akademie Berlin (INA) fördert den interdisziplinären Austausch zwischen Pädagogik, Psychologie und Ökonomie. Sie initiiert innovative Projekte und setzt sich für lebenslanges Lernen und Diversity-Kompetenz ein. Die INA arbeitet national und international, um gesellschaftliche Herausforderungen ganzheitlich zu lösen. Menschen engagieren sich hier, weil sie an der Verbindung von Wissenschaft und Praxis für eine bessere Gesellschaft interessiert sind.

Unsere Projekten und Aktivitäten

Die INA fördert interdisziplinären Austausch zwischen Pädagogik, Psychologie und Ökonomie für bessere Bildung und Forschung. Das tun wir durch: die MILELO-Grundschule in Tansania, die Open-Access-Zeitschrift FQS, das Berliner Methoden­treffen Qualitative Forschung, UNESCO-Welterbe-Projekte und das Kompetenznetzwerk für frühkindliche Bildung.

  • Interdisziplinärer Diskurs in Bildung, Psychologie und Ökonomie
  • MILELO-Grundschule in Tansania
  • Open-Access-Zeitschrift FQS mit über 2.100 Artikeln
  • Berliner Methoden­treffen Qualitative Forschung mit 500 Teilnehmenden
  • Kompetenznetzwerk Frühkindliche Bildung in Kooperation mit dem Deutschen Kinderhilfswerk

Unsere Wirkung

Dank unserer Arbeit fördern wir interdisziplinären Austausch und innovative Bildungsprojekte für bessere gesellschaftliche Lösungen. So haben wir zum Beispiel erreicht, dass:

  • Über 2.100 Artikel in der Open-Access-Zeitschrift FQS seit 2000 veröffentlicht wurden.
  • Das Berliner Methodentreffen jährlich rund 500 Teilnehmende zur Vernetzung zusammenbringt.
  • Das Kompetenznetzwerk für frühkindliche Bildung von 2020 bis 2025 die Bildungsqualität stärkt.

Wie wir helfen

Die INA fördert interdisziplinären Austausch und initiiert Projekte wie die MILELO-Grundschule in Tansania, die Open-Access-Zeitschrift FQS und das Berliner Methoden­treffen Qualitative Forschung. So verbindet sie Theorie und Praxis, stärkt Bildung weltweit und schafft lebendige Netzwerke. Ihre Arbeit inspiriert und verändert nachhaltig Bildungslandschaften.

Warum

  • Die Internationale Akademie Berlin (INA) löst vor allem Bildungs- und Strukturprobleme an den Schnittstellen von Pädagogik, Psychologie und Ökonomie – von der Kita bis zur Hochschule und in internationalen Projekten.
  • ​Gesellschaftliche Probleme, auf die sie zielt
  • Verbesserung von Bildungsqualität und Chancengerechtigkeit: Entwicklungs‑, Praxis- und Forschungsprojekte zu frühkindlicher Bildung, Schule, Jugendarbeit, Hochschule, oft mit Fokus auf Diversity, Inklusion, Migration und Menschenrechte.
  • Umgang mit gesellschaftlichen Schlüsselproblemen: z. B. Flucht, Rassismus, soziale Ungleichheit, Partizipation von Kindern und Jugendlichen, Empowerment marginalisierter Gruppen.
  • Förderung interdisziplinären Denkens: Verknüpfung von Pädagogik, Psychologie und Ökonomie, um Bildungs- und Sozialprojekte nicht nur fachlich, sondern auch organisatorisch und ökonomisch tragfähig zu machen.
  • Probleme von Projekten/Initiativen, die sie praktisch löst
  • Fehlende rechtliche Struktur: Viele innovative Bildungs‑ oder Forschungsinitiativen haben Ideen, aber keinen passenden Träger – die INA stellt als gGmbH die Rechtsträgerschaft (Verträge, Versicherungen, Berichtspflichten).
  • Zugang zu Fördermitteln: Durch Größe, Erfahrung und Gemeinnützigkeit erfüllt die INA Voraussetzungen für große Förderprogramme (EU, Ministerien, Stiftungen) und löst damit das Problem, dass kleine Initiativen oft nicht antragsberechtigt sind.
  • Konkrete Lösungen in Bildung und Beratung
  • Entwicklung und Erprobung von innovativen Bildungsansätzen (z. B. Situationsansatz, Demokratiebildung, interkulturelle Bildung) und entsprechenden Materialien, etwa in Kitas, Schulen, Pflege- und Erwachsenenbildung.
  • Fort‑ und Weiterbildungen für Fachkräfte: Qualifizierung zu Themen wie Frühpädagogik, Jugendbeteiligung, qualitative Forschung, Mediation, Diversity‑Kompetenz usw., um Kompetenzlücken in Praxisfeldern zu schließen.
  • Beratung und Prozessbegleitung: Coaching, Supervision, Mediation, Moderation, Evaluation helfen Einrichtungen, mit Konflikten, Qualitätsentwicklung, Organisationsveränderungen und Projektsteuerung professionell umzugehen.
  • International und lokal wirksame Antworten
  • Internationale Projekte (z. B. zu Kinderrechten, Flucht, Bildungsgerechtigkeit) schaffen Modelle, die auf lokale Probleme wie Integration, Partizipation oder Gewaltprävention übertragbar sind.
  • Lokale Projekte in Berlin (z. B. Kitas, Jugendprojekte, Grundschulgründungen wie MILELO in Tansania als Partnerprojekt) zeigen, wie Forschung, Praxisentwicklung und Community‑Arbeit konkrete Lebenslagen verbessern sollen.

Offene Projekte