Wer wir sind
Wir möchten der Vereinsamung von Menschen beim Sterben entgegenwirken. Wir unterstützen nicht nur den Sterbenden, sondern auch zu und Angehörige auf psychosozialer Ebene. Wir wollen das Thema Tod und Trauer gesellschaftlich transparenter machen. Dazu gehören auch die Bereiche der Vorsorgeberatung, Trauerbegleitung, Letze Hilfe sowie unser Projekt Hospiz macht Schule.
Unsere Projekten und Aktivitäten
Die Hospizgemeinschaft Schwetzingen begleitet schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige in der letzten Lebensphase kostenlos und ehrenamtlich. Das tun wir durch: Ambulante Sterbe- und Trauerbegleitung, Letzte Hilfe Kurse, das Projekt Hospiz macht Schule, Trauertreffs und Informationsabende zur Vorsorgemappe.
- Ambulante Sterbe- und Trauerbegleitung
- Letzte Hilfe Kurse
- Hospiz macht Schule
- Trauertreffs
- Informationsabende zur Vorsorgemappe
Unsere Wirkung
Dank unserer Arbeit können schwerkranke Menschen würdevoll zu Hause sterben und Angehörige werden entlastet. So haben wir zum Beispiel erreicht, dass:
- Kurzfristige Organisation einer kirchlichen Trauung auf Wunsch Sterbender möglich wurde
- Spenden in Höhe von 1.000 € vom Lions Club den Ausbau der Trauerbegleitung ermöglichten
- Kinder im Projekt „Hospiz macht Schule“ Verlust kreativ verarbeiten und Gefühle reflektieren
Wie wir helfen
Die Hospizgemeinschaft Schwetzingen begleitet Sterbende und Angehörige liebevoll zu Hause. Sie bietet Letzte Hilfe Kurse und unterstützt Kinder im Projekt „Hospiz macht Schule“. So schafft sie Raum für Abschied, Trauer und Offenheit im Umgang mit dem Tod.
Warum
- Vereinsamung Schwerkranker fehlt emotionale Begleitung in der letzten Lebensphase.
- Tabuisierung Tod und Trauer verhindert offene Gespräche in der Gesellschaft.
- Angehörige erhalten oft keine ausreichende psychosoziale Unterstützung in der Trauer.