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Internationale Akademie Berlin für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH

Wissenschaft im Dienste der Menschen – interdisziplinär, innovativ, integrativ.

Die INA fördert den interdisziplinären Austausch zwischen Pädagogik, Psychologie und Ökonomie. Sie initiiert innovative Projekte und unterstützt lebenslanges Lernen.

Bildung
Internationale Akademie Berlin für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH
Ort
Berlin

Über uns

Über Internationale Akademie Berlin für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH

Die Internationale Akademie Berlin (INA) fördert den interdisziplinären Austausch zwischen Pädagogik, Psychologie und Ökonomie. Sie initiiert innovative Projekte und setzt sich für lebenslanges Lernen und Diversity-Kompetenz ein. Die INA arbeitet national und international, um gesellschaftliche Herausforderungen ganzheitlich zu lösen. Menschen engagieren sich hier, weil sie an der Verbindung von Wissenschaft und Praxis für eine bessere Gesellschaft interessiert sind.

Was ist das Problem?

  1. Die Internationale Akademie Berlin (INA) löst vor allem Bildungs- und Strukturprobleme an den Schnittstellen von Pädagogik, Psychologie und Ökonomie – von der Kita bis zur Hochschule und in internationalen Projekten.
  2. ​Gesellschaftliche Probleme, auf die sie zielt
  3. Verbesserung von Bildungsqualität und Chancengerechtigkeit: Entwicklungs‑, Praxis- und Forschungsprojekte zu frühkindlicher Bildung, Schule, Jugendarbeit, Hochschule, oft mit Fokus auf Diversity, Inklusion, Migration und Menschenrechte.
  4. ​
  5. Umgang mit gesellschaftlichen Schlüsselproblemen: z. B. Flucht, Rassismus, soziale Ungleichheit, Partizipation von Kindern und Jugendlichen, Empowerment marginalisierter Gruppen.
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  7. Förderung interdisziplinären Denkens: Verknüpfung von Pädagogik, Psychologie und Ökonomie, um Bildungs- und Sozialprojekte nicht nur fachlich, sondern auch organisatorisch und ökonomisch tragfähig zu machen.
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  9. Probleme von Projekten/Initiativen, die sie praktisch löst
  10. Fehlende rechtliche Struktur: Viele innovative Bildungs‑ oder Forschungsinitiativen haben Ideen, aber keinen passenden Träger – die INA stellt als gGmbH die Rechtsträgerschaft (Verträge, Versicherungen, Berichtspflichten).
  11. ​
  12. Zugang zu Fördermitteln: Durch Größe, Erfahrung und Gemeinnützigkeit erfüllt die INA Voraussetzungen für große Förderprogramme (EU, Ministerien, Stiftungen) und löst damit das Problem, dass kleine Initiativen oft nicht antragsberechtigt sind.
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  14. Konkrete Lösungen in Bildung und Beratung
  15. Entwicklung und Erprobung von innovativen Bildungsansätzen (z. B. Situationsansatz, Demokratiebildung, interkulturelle Bildung) und entsprechenden Materialien, etwa in Kitas, Schulen, Pflege- und Erwachsenenbildung.
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  17. Fort‑ und Weiterbildungen für Fachkräfte: Qualifizierung zu Themen wie Frühpädagogik, Jugendbeteiligung, qualitative Forschung, Mediation, Diversity‑Kompetenz usw., um Kompetenzlücken in Praxisfeldern zu schließen.
  18. ​
  19. Beratung und Prozessbegleitung: Coaching, Supervision, Mediation, Moderation, Evaluation helfen Einrichtungen, mit Konflikten, Qualitätsentwicklung, Organisationsveränderungen und Projektsteuerung professionell umzugehen.
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  21. International und lokal wirksame Antworten
  22. Internationale Projekte (z. B. zu Kinderrechten, Flucht, Bildungsgerechtigkeit) schaffen Modelle, die auf lokale Probleme wie Integration, Partizipation oder Gewaltprävention übertragbar sind.
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  24. Lokale Projekte in Berlin (z. B. Kitas, Jugendprojekte, Grundschulgründungen wie MILELO in Tansania als Partnerprojekt) zeigen, wie Forschung, Praxisentwicklung und Community‑Arbeit konkrete Lebenslagen verbessern sollen.

Wem wir helfen

  1. Die INA Berlin gGmbH hilft vor allem Menschen und Projekten im Bildungs‑ und Sozialbereich – von Kindern in Kitas bis zu Fachkräften, Forschenden und Initiativen, die einen rechtlichen Träger für ihre Arbeit brauchen.
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  3. Kinder, Jugendliche, Familien
  4. Kinder in Kitas und Schulen, besonders mit Diskriminierungs‑, Armuts‑ oder Migrationserfahrungen, durch Projekte zu Vielfalt, Partizipation, Demokratiebildung
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  6. Jugendliche und junge Erwachsene, etwa in Programmen zu Jugendbeteiligung, Empowerment, queerer Bildung oder Demokratieförderung.
  7. ​
  8. Fachkräfte und Organisationen
  9. Pädagogische Fachkräfte in Kitas, Schulen, Jugendhilfe, Gesundheitsförderung und Erwachsenenbildung über Fort‑ und Weiterbildungen, Beratung, Coaching, Supervision und Qualitätsentwicklung.
  10. ​
  11. Einrichtungen, Träger und Verwaltungen, die Unterstützung bei Konzeptentwicklung, Evaluation, Beteiligungsprozessen oder Gesundheits- und Qualitätsprogrammen benötigen.
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  13. Projekte, Institute und Forschende
  14. Institute und Projektgruppen, die einen verlässlichen rechtlichen Rahmen suchen: Die INA übernimmt Rechtsträgerschaft, Finanz‑ und Personalverwaltung, damit sich Teams auf Inhalte konzentrieren können.
  15. ​
  16. Wissenschaftler:innen und Forschungsprojekte, z. B. im Bereich qualitative Sozialforschung, Heritage Studies, Demokratie- und Bildungsforschung, durch gemeinsame Projekte, Workshops und Infrastruktur.
  17. ​
  18. Gesellschaftlich benachteiligte Gruppen
  19. Menschen in belasteten Lebenslagen (z. B. von Armut, Rassismus oder Flucht betroffene Familien), indem Projekte der INA Zugang zu Bildung, Partizipation, Gesundheitsförderung und Beratung schaffen.
  20. ​

Wie wir helfen

Die INA fördert interdisziplinären Austausch und initiiert Projekte wie die MILELO-Grundschule in Tansania, die Open-Access-Zeitschrift FQS und das Berliner Methoden­treffen Qualitative Forschung. So verbindet sie Theorie und Praxis, stärkt Bildung weltweit und schafft lebendige Netzwerke. Ihre Arbeit inspiriert und verändert nachhaltig Bildungslandschaften.

Neuigkeiten über

Die INA gGmbH ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin und Partner des Deutschen Kinderhilfswerks. Das Berliner Methoden­treffen zieht jährlich 500 Teilnehmende an. FQS veröffentlichte über 2.100 Artikel. [inaberlin.org/leistungen](https://inaberlin.org/leistungen/?utm_source=openai)

Unsere Aktivitäten

Die INA fördert interdisziplinären Austausch zwischen Pädagogik, Psychologie und Ökonomie für bessere Bildung und Forschung. Das tun wir durch: die MILELO-Grundschule in Tansania, die Open-Access-Zeitschrift FQS, das Berliner Methoden­treffen Qualitative Forschung, UNESCO-Welterbe-Projekte und das Kompetenznetzwerk für frühkindliche Bildung.

  1. Interdisziplinärer Diskurs in Bildung, Psychologie und Ökonomie
  2. MILELO-Grundschule in Tansania
  3. Open-Access-Zeitschrift FQS mit über 2.100 Artikeln
  4. Berliner Methoden­treffen Qualitative Forschung mit 500 Teilnehmenden
  5. Kompetenznetzwerk Frühkindliche Bildung in Kooperation mit dem Deutschen Kinderhilfswerk

Unsere Wirkung

Dank unserer Arbeit fördern wir interdisziplinären Austausch und innovative Bildungsprojekte für bessere gesellschaftliche Lösungen. So haben wir zum Beispiel erreicht, dass:

  • Über 2.100 Artikel in der Open-Access-Zeitschrift FQS seit 2000 veröffentlicht wurden.
  • Das Berliner Methodentreffen jährlich rund 500 Teilnehmende zur Vernetzung zusammenbringt.
  • Das Kompetenznetzwerk für frühkindliche Bildung von 2020 bis 2025 die Bildungsqualität stärkt.